POCT

Fremdes POCT in sicheren Händen?

In der neue Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) wird klarer definiert, wer für die Anwendung eines Point-of-Care Tests (POCT) verantwortlich ist. Ausschlaggebend ist nicht, wem das Gerät gehört, sondern wer es tatsächlich benutzt. Dadurch können sich für eine Gesundheitseinrichtung weitreichende Konsequenzen ergeben.

Sicheres POCT durch kompetente Anwender

In den letzten Jahren wurde die analytische Qualität vieler Point-of-Care Tests kontinuierlich verbessert. Mittlerweile sind diese patientennahen Tests aus dem diagnostischen Leistungsspektrum vieler Labore nicht mehr wegzudenken. Aber eine gute Analytik alleine reicht nicht aus. Während in einem Zentrallabor eine geringe Anzahl gut ausgebildetes Fachpersonal sich mit der Durchführung klinisch-chemischer Analysen beschäftigt, werden Point-of-Care Tests von vielen, sehr heterogenen Anwendern durchgeführt.

Central Laboratory Service and Point-of-Care Testing in Germany - From Conflicting Notions to Complementary Understandings

Point-of-care testing (POCT) enables health care personnel to perform laboratory medicine tests near the patient. The underlying technology and the range of test parameters available are evolving rapidly. Thus, a series of clinical applications are possible that can shorten the time for clinical decision-making about additional testing or therapy, as delays are no longer caused by preparation of clinical samples, transport, and central laboratory analysis.

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